Funktion der Regenerationskonverter

Funktion der Regenerationskonverter

Wirkweise der Regenerationskonverter:


Was bezeichnen wir als Trinkwasser?

Das was aus unseren Wasserleitungen kommt, ist  Wasser aufbereitet nach der DIN 2000, und somit Trinkwasser im Sinne der gültigen Trinkwasserverordnung. Trinkwasser, so wie es aus unserem Wasserhahn kommt, ist jedoch nur noch in den seltensten Ausnahmen Quellwasser. Das was wir dort entnehmen wurde aus verschiedensten Komponenten zusammengestellt u.a. aus atmosphärischem Wasser (Regenwasser, Schnee, Eis) Grundwasser (Quellen, Brunnen), Oberflächenwasser (Bäche, Flüsse, Seen, Talsperren, Meere), Rohwasser (das aus diesen drei Reservoiren für die Trinkwasser-aufbereitung gewonnene Wasser).

Dieser Mix wird dann von den Wasserversorgern chemisch und biologisch aufbereitet. Damit Trinkwasser gesund ist und der DIN entspricht, wird es entkeimt, entsäuert, enteisend und entmangant, enthärtet, entsalzt, dekontaminiert und geschönt.

Zwar bemühen sich die Wasserwerke redlich, die geforderten Grenzwerte einzuhalten, jedoch wird das angesichts der steigenden Oberflächen- und Grundwasserbelastungen vor allem durch Nitrat und Atrazin zunehmend immer schwieriger. Aber selbst wenn es die Wasserwerke schaffen würden, diese Belastungen zu beseitigen, bleiben weitere Probleme. Dazu gehören die Unzahl neu entwickelter Chemikalien, die den Wasserwerken gar nicht bekannt sind, sowie die chemischen Verbindungen welche diese untereinander eingehen können, geschweige, dass Messverfahren dafür vorhanden wären. Die energetischen und informationellen Aspekte des Wassers, werden völlig ignoriert.

Alle Materie sendet Schwingungen aus. Jeder mit Wasser in Kontakt gekommene Schadstoff speichert seine individuelle Schwingung in den Wasserstoffbrücken (Cluster). Das heißt, der Mensch wird bei jeder Aufnahme von Wasser unmittelbar mit diesen Informationen konfrontiert (homöopathischer Effekt). Diese energetischen und informatorischen Aspekte sind mit den handelsüblichen Wasseraufbereitungsgeräten (Enthärtung, Umkehrosmose oder Destillation usw..) nicht zu beseitigen, stören jedoch die Wasserqualität ganz erheblich.

Schadstoffinformationen können die natürlichen Schwingungen sogar völlig überlagern. Unser Leitungswasser ist demnach ein chemisch und physikalisch gereinigtes Wasser, welches aber aufgrund der noch immer enthaltenen bio- elektrischen Schadstoffinformationen krankmachend sein kann.


Die Arbeitsweise:

Wir beschränken uns hier auf einen für jeden verständlichen Text ohne jede Fachspezifixa und sind der Ansicht, dass Sie auch ein klein wenig Verständnis dafür aufbringen sollten, wenn wir nicht alles offen legen, da die genaue Zusammensetzung unseres Informationsträgers unser kleines Geheimnis bleiben sollte.

Um die Funktionsweise verständlich zu machen, müssen wir anhand eines Beispiels etwas weiter ausholen.

Jede Materie besteht aus Atomen. Wir Menschen sind eine zusammenhängende Molekularstruktur, ebenso wie die Mineralien, Pflanzen, Tiere, einfach wie alles, was um uns herum ist. Sie hat eine ihr eigene Molekularstruktur, welche für den Wissenschaftler gleich einem Fingerabdruck als Erkennungszeichen dient, so wie dem erkennungsdienstlichen Beamten unserer Polizei.

Diese Molekularstruktur ist durch Einflüsse von außen, wie z.B. durch einen Magneten zu verändern.

Als Kind spielte fast jeder von uns mit einem Magneten. Ein Eisenteil, das bislang noch nicht magnetisch war, begann kleine Nadeln an sich zu ziehen, nachdem es mit einem Magneten in Berührung kam.

Der Magnet übertrug einen Teil seiner Eigenschaft (Energie), magnetisch zu sein, auf das kleinere Eisenteil. Dieses war nun auch magnetisch, zwar nicht so stark wie der eigentliche Magnet, aber dennoch konnte er Stecknadeln anziehen. So wie nun das Eisenteil die Eigenschaft des Magneten übernahm, so übernehmen alle Strukturen welche molekular verbunden sind, die Eigenschaft eines Teiles, das in ihnen nicht vorhanden ist und sättigen sich damit. Für viele Arten der Materie mag dieser Energietransfer oder das Überspringen von fremden Eigenschaften von Vorteil sein.

Wie aber verhält sich Wasser welches ja auch Materie ist und sich zwangsläufig mit Stoffen anreichert, welche es nicht selbst besitzt und zum anderen durch diese Stoffe seinen eigenen Wert stark beeinträchtigt?

Das Wasser speichert diese Informationen  und gibt sie z.B. durch trinken an lebende Organismen ab. So kann ein klares Wasser trotz seiner äußerlichen guten Beschaffenheit, mit unerwünschten Informationen  belastet sein. Was Informationen von Stoffen bewirken können kennt und nutzt man seit Jahrhunderten in der Homöopathie.

Was können Sie tun?

Um diesen zuvor beschriebenen Zustand zu ändern, haben wir unsere Regenerationskonverter in jahrelangen Studien und Versuchen entwickelt.

So konnten wir einen Energieträger entwickelt, der das gesamte biologisch positiv wirksame Frequenzspektrum aufweist. Er besteht aus 72 verschiedenen natürlich gewachsenen Mineralien und Edelsteinen und deren Farben sowie aus 24karätigem Gold, wodurch seine Lebensdauer nahezu unbegrenzt ist. Der Energieträger wird auf ein Durchgangsrohr dauerhaft aufgebracht. Durch die Ummantelung ist das Gerät gegen äußere Einflüsse wie Erdstrahlen, Elektrosmog, und sonstige allgemein negativen geophysikalischen Störungen abgeschirmt. Beschädigungen und das Eindringen von Licht (Ausbleichen der Farben) sowie andere potentielle Störfaktoren werden so vermieden.

Schnittzeichnung eines Einbau-Regenerationskonverters:

                                   

In der Zeichnung sehen Sie die sogenannte Regenerationsfläche. Diese ist um das gesamte Durchflussrohr (oder in dem Zwischenraum beim Getränkeaufbereiter) aufgebracht. Sie beinhaltet unseren Energieträger Die Auswahl und Zusammenstellung erfolgte mit dem Ziel, die zuvor beschriebenen negativen Informationen welche das Wasser gespeichert hat zu löschen, und ihm im Gegenzug positive natürliche Informationen zurückzugeben. Somit ist das AQUAmedicus® Regenerationsverfahren von MEFAGO eine Technologie der Übertragung von natürlich entstandenen Informationen höchster Ordnung.

Nach Abschluss der Test- und Prüfphase 1998, werden die Regenerationskonverter (außer GA = Getränkeaufbereiter) wahlweise (in Hartwassergebieten) zusätzlich mit Magneten versehen. Hierbei handelt es sich um ein anistropisches Magnetmaterial auf Seltenerdenbasis. Dieses Magnetmaterial hat die z.Zt. höchsten magnetischen Eigenschaften, Remanenz 1.200 Millitesla (mT) 1 mT = 10 Gauß. Durch den Einsatz dieser Magnete konnte eine noch bessere Auskristallisation von Calciumkarbonat CaCO3 erreicht werden. Die Auswirkungen der laufenden Verkalkungserscheinungen wurde durch Gutachten von Dipl. Ing. Wolfgang Allertshammer (Wien) belegt (siehe Gutachten).

Das Gerät gibt nun permanent, die in ihm zusammengestellte feinstoffliche Energie (Schwingungen/Frequenzen) und die positive Energie der Farben an das durchfließende Wasser ab. Dadurch ordnen sich die Wassermoleküle über ihre Wasserstoffbrücken (Cluster) im Wasser völlig neu. Bestehende negative Informationen werden hierbei gelöscht oder von positiven Schwingungen überlagert. Dem Wasser wird hierdurch seine ihm ursprünglich innewohnende Energie zurückgegeben.

Man könnte im weitesten (positiven) Sinne die Wirkungsweise eines Regenerationskonverters mit der eines Katalysators vergleichen. Auch sei hierbei nochmals auf die Verwandtschaft zu den vielfältigen Erfolgen in der Homöopathie hingewiesen.

Verwendete Rohrmaterialien und deren Prüfung:

Da wir nur für Trinkwasser zugelassene Form- und Verbindungsteile aus Messing verarbeiten, und nur diese in Kontakt mit Wasser kommen, ist eine DVGW-Prüfung unserer Geräte nicht erforderlich.

Messing verträgt sich mit allen in Trinkwasserinstallationen üblichen Rohrmaterialien wie Kupfer, Eisen, Edelstahl und Kunststoffen, womit galvanische Prozesse ausgeschlossen werden.

Wichtiger Hinweis:

Der Regenerationskonverter ist kein Entkalkungsgerät, es kann somit die dafür erforderlichen Kriterien (Entfernung der Härtebildner Kalzium und Magnesium) aufgrund seiner Konstruktion und gewollten Auslegung nicht erfüllen.

Daher ist eine Wirksamkeitsprüfung dieser Geräte über handelsübliche Messbestecke nicht möglich.

Alle im Wasser enthaltenen Mineralien verbleiben im Wasser. Die Härtbildner werden lediglich durch die Reduzierung der Oberflächenspannung in ihrer Struktur verändert, um nicht mehr in der gewohnten Weise auszukristallisieren. Sie werden weicher und können somit besser und leichter (meist ohne chemische Zusatzstoffe) entfernt werden.

Die Regenerationskonverter dienen ausschließlich dazu, das Trinkwasser zu energetisieren und feinstofflich von schädlichen Informationen (Frequenzen) zu reinigen. Dadurch erhält man ein biologisch sehr hochwertiges Wasser, welches aufgrund größerer Cluster mehr Biophotonen speichern kann und mit diesen bereits angereichert ist. Durch die Aufnahme von regeneriertem Trinkwasser wird die körpereigene Produktion von Biophotonen in den Zellen angeregt. Diese Wirkung ist nicht nur für den Einzelnen subjektiv merkbar, sondern kann auch objektiv messtechnisch erfasst (Siehe Gutachten) werden.

Geräteprüfungen:

Unsere Geräte wurden mit Hilfe eines UV-Spektralphotometers auf ihre Wirksamkeit getestet und uns von einem biophysikalischen Institut bestätigt. Bei diesem Verfahren wird die Lichtabsorption von Wasserproben im ultravioletten Bereich gemessen. Die Messmethode beruht auf der Tatsache, dass Wasser guter Qualität mehr Biophotonen (also Licht) speichern (absorbieren) kann als Wasser schlechter Qualität. Für diese Speicherfähigkeit ist die sog. Clusterstruktur verantwortlich. Sie entsteht durch die Aneinanderreihungen vieler Wassermoleküle über sog. Wasserstoffbrücken. Gutes Wasser weist einen hohen Anteil großer Clusterstrukturen auf.

Die durch den Regenerationskonverter geflossene Wasserprobe zeigte ein deutlich erhöhtes Lichtspeichervermögen gegenüber der unbehandelten Vergleichsprobe. Für diese Messmethode existieren Referenzkurven von bekannt hochwertigen Wässern, wie z. B. verschiedene Heilwässer oder künstliches Hunzawasser.

Auch negative Veränderungen der Wasserqualität lassen sich damit gut darstellen. Aus dem Vergleich zu solchen Referenzwässern konnte die sehr positive Wirkung unseres Regenerationskonverters wissenschaftlich exakt nachgewiesen werden. Wesentlich erscheint uns jedoch die subjektive persönliche Erfahrung jedes Kunden.

Das so aufgewertete und energetisierte Trinkwasser hat nun nicht nur eine entschlackende Wirkung, sondern wird geschmacklich so verbessert, dass man wieder mit Genuss Leitungswasser trinken kann. Das macht sich besonders bei Kaffee und Tee bemerkbar.

Pflanzen reagieren auf dieses Wasser mit kräftigem Wuchs und nie erlebten Blütenständen. Der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln wird sich durch die reduzierte Oberflächenspannung (somit erhöhte Lösefähigkeit) automatisch verringern. Wasser wird spürbar weicher und ist daher bestens zur Körperpflege geeignet.

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